Nachdem mein Wochenende eher unglücklich zu Ende ging - mir wurde mein Fahrrad geklaut, wie ich am Sonntag festgestellt habe, freue ich mich auf eine eher ruhige Woche, mit viel Lese- und Strickzeit! Und die Lösung, die vierte Frage nur denen zu zeigen, die sie auch wirklich lesen wollen, finde ich grandios - ich hoffe jetzt ein wenig darauf, dass diejenigen, die sie vorher lesen wollen, auch nicht jetzt schon posten.
1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?
Ich lese gerade mal wieder zwei Bücher parallel: einmal "Cobra" von Richard Preston und bin auf Seite 177/432 und "The Catcher in the Rye" von J.D. Salinger (vielleicht eher bekannt unter der deutschen Übersetzung: Der Fänger im Roggen) und bin dort auf Seite 54/234
2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?
Cobra: Das Jacob K. Javits Federal Building an der Federal Plaza 26 in Lower Manhattan thront am Broadway über einem Komplex von Gerichtsgebäuden und Häusern der Stadtverwaltung um den Foley Square, mit einem ausblick auf die Brooklyn Bridge.
The Catcher in the Rye: "No, but for Chrissake, I can't just tell somebody they can sleep in his goddam bed if they want to."
3. Was willst du unbedingt zu deinem aktuellen Buch loswerden? (Gedanken dazu, Gefühle, ein Zitat, was immer du willst!)
Zu Cobra: Bisher finde ich die Story ganz interessant (unglaublich nichtssagender Ausdruck, oder?). Sie spielt in New York um 1997 rum und das Kernthema sind Biowaffen und ein unbekannter Virus. Im Vorwort steht auch drin, wie viel er erfunden hat; mich haben nämlich schon die Portablen Biosensoren gewundert - die sind heute doch auch eher selten und kosten ein Vermögen, zudem fand ich die Internetverbindungen recht interessant. Inwieweit das stimmt, hab ich keine Ahnung. Vielleicht war Amerika da einfach schon weiter. Ich erinnere mich jedenfalls daran, dass es um die Zeit schon ein echtes "Wow"-Erlebnis war, wenn jemand einen PC besessen hat. Vom Internet will ich gar nicht anfangen. Das kam dann zwar rasch, aber dennoch erst ein paar Jahre später.
Zu Cobra: Bisher finde ich die Story ganz interessant (unglaublich nichtssagender Ausdruck, oder?). Sie spielt in New York um 1997 rum und das Kernthema sind Biowaffen und ein unbekannter Virus. Im Vorwort steht auch drin, wie viel er erfunden hat; mich haben nämlich schon die Portablen Biosensoren gewundert - die sind heute doch auch eher selten und kosten ein Vermögen, zudem fand ich die Internetverbindungen recht interessant. Inwieweit das stimmt, hab ich keine Ahnung. Vielleicht war Amerika da einfach schon weiter. Ich erinnere mich jedenfalls daran, dass es um die Zeit schon ein echtes "Wow"-Erlebnis war, wenn jemand einen PC besessen hat. Vom Internet will ich gar nicht anfangen. Das kam dann zwar rasch, aber dennoch erst ein paar Jahre später.
Zu The Catcher in the Rye: Bisher liest es sich recht gut und da ich auch weiß, dass Salinger oft seinen Geschichten kein "richtiges" Ende gegeben hat, weiß ich zumindest, was auf mich zukommt. Aktuell frage ich mich, ob Holden in der Geschichte, jemals die Schule verlässt, von der er geflogen ist. Verwirrend ist es auf jeden Fall nicht. Nur dauert mir der ganze Abend gerade etwas zu lange. Aber vielleicht gibt sich das ja. Von einer Kurzgeschichte weiß ich, dass Salinger auch mal irgendeinen Bruch einbaut, auf sowas hoffe ich.
Ich habe das Glück, dass mein Mann ebenso gerne liest, wie ich - wenn nicht sogar mehr! Mit ihm tausche ich doch am Meisten aus. Unser Geschmack ist zwar doch etwas unterschiedlich, aber im Großteil lesen wir das Gleiche.
Ansonsten gibt es noch in meinem Freundeskreis viele Leser, allerdings wissen die oft nicht, was sie lesen sollen/ sind Langsamleser oder leihen sich Bücher von mir aus^^ Meine Mama liest nicht so gerne/ kommt nicht so gut zum Lesen durch ihre Arbeit und die Legasthenie - bei uns daheim gab es ehrlich gesagt gar nicht so viele Bücher. Als Kind hab ich sie mir immer aus der Bücherei Jutebeutelvoll ausgeliehen, darauf hat meine Mama geachtet. Mein Opa hat sehr viel gelesen, am Liebsten Hesse. Eine Freundin meiner Mama liest sehr gerne, aber wirklich austauschen tun wir uns dann doch nicht. Ebenso meine Schwiegereltern - man hat mal ne Übereinstimmung, aber so wirklich viel kommen wir nicht darüber zum Reden, da wir auch nicht so oft da sind.

