Wie immer ein paar Zahlen vorab:
Genre: Kriminalroman
Seitenzahl: 476
Erscheinungsjahr: 2008
Auflage: 3
Verlag: Wunderlich
Kosten: € 19,99
Format: Hardcover
ISBN: 978-3499246722
Der vierte Band mit und über Komissar Marthaler. Es geht prinzipiell um einen Kunstraub, Marthalers schwangere Freundin wird angeschossen. Zuvor hat hat Marthaler sich in den Innendienst versetzen lassen und ermittelt in Cold Case Fällen. Dann erhält er den Tipp, dass derÜberfall mit dem Fall "Rosenherz" zusammen hängen könnte. Er ermittelt mit der Journalistin Anna.
Und da fängt schon mein erster Kritikpunkt an - die Geschichte mit der jungen aufstrebenden Journalistin, die alle so bequatschen kann, dass sie an die Akte von dem Fall Rosenherz kommt. Die dann diese sogar behält und kein Mensch interessiert es, bis es zu diesem Überfall kommt. Die ganze Geschichte mit und um Anna. Die passt irgendwie nicht zu der Serie, zu den anderen Marthaler-Geschichten. Mir haben ja die anderen Bücher von ihm bisher sehr gut gefallen, aber hier plätschert die Geschichte nur vor sich hin und ist teilweise sehr durchschaubar. Klar, die Idee einen alten, unaufgeklärten Fall mit einer neuen Geschichte zu verbinden, finde ich persönlich sehr spannend (deswegen mag ich zum Beispiel auch die Bücher von Wolfgang Schorlau sehr gerne), aber hier passt irgendwas nicht. Vielleicht gefällt mir auch der neue, pseudo-ruhige Marthaler nicht, der dann doch irgendwie ausrastet. Ich will ganz oft zu ihm und seiner Freundin sagen: "Mensch, verdammt, redet einfach mal miteinander!" Da mir die Geschichte an sich nicht so gut gefallen hat, einige Elemente drin waren, die aber ok waren vergebe ich 3 von 5 Sternen.
Mittwoch, 30. September 2015
Mittwoch, 2. September 2015
Rezension: Bretonische Brandung von Jean-Luc Bannalec
Wie immer ein paar Zahlen vorab:
Genre: Kriminalroman
Seitenzahl: 380
Erscheinungsjahr: 2013
Auflage: 1
Verlag: Goldmann
Kosten: € 8,99
Format: Taschenbuch
ISBN: 978-3-442-47928-3
Der zweite Fall verschlägt Dupin auf die Inselgruppe Glénan, die vor seinem Wohnort Concarneau liegt. Zuerst glaubt jeder an einen Unfall, als drei Leichen an einem Strand einer der Inseln gefunden werden, da in der Nacht zuvor eine starke Springflut war. Dupin ist sowieso mies drauf, weil er zu wenig Koffein intus hat und er Boot fahren hasst. Er, der Pariser, der Fremde (auch noch nach 4 Jahren) muss auf einmal in einer Welt zurecht kommen, die ihren eigenen Gesetzen folgt, nachdem der Gerichtsmediziner, den er nicht leiden kann, festgestellt hat, dass es sich doch um Mord handelt. Zudem stellt sich heraus, dass eine der Leichen ein Freund bzw Bekannter des Präfekten war, so dass sich Dupin nicht nur mit seinem nervigen Kollegen sondern auch mit seinem nervigen Chef rumschlagen darf. Wie gut, dass auf den Inseln der Handyempfang nicht der Beste ist.
Mir hat der zweite Fall wieder sehr gut gefallen. Bannalec schreibt ebenso wie Seghers flüssig und spannend, obwohl beide in ihren Stilen doch sehr unterschiedlich sind.
Außerdem mag ich Dupin, weil er ohne mindestens zwei Espressos zu nichts zu gebrauchen ist - ich brauche morgens zwei Kaffees, damit ich einigermaßen zurechnungsfähig bin ^^ und er kann gewisse Leute dank ihrer für ihn nervigen Eigenheiten nicht leiden und muss trotzdem damit zurecht kommen, auch etwas, was sicherlich jeder von uns kennt.
Ich vergebe 5 von 5 Sternen und eine Reiseempfehlung in die Bretagne! (Dort will ich auch noch hin und jedes seiner Bücher macht mir mehr Lust darauf!)
Genre: Kriminalroman
Seitenzahl: 380
Erscheinungsjahr: 2013
Auflage: 1
Verlag: Goldmann
Kosten: € 8,99
Format: Taschenbuch
ISBN: 978-3-442-47928-3
Der zweite Fall verschlägt Dupin auf die Inselgruppe Glénan, die vor seinem Wohnort Concarneau liegt. Zuerst glaubt jeder an einen Unfall, als drei Leichen an einem Strand einer der Inseln gefunden werden, da in der Nacht zuvor eine starke Springflut war. Dupin ist sowieso mies drauf, weil er zu wenig Koffein intus hat und er Boot fahren hasst. Er, der Pariser, der Fremde (auch noch nach 4 Jahren) muss auf einmal in einer Welt zurecht kommen, die ihren eigenen Gesetzen folgt, nachdem der Gerichtsmediziner, den er nicht leiden kann, festgestellt hat, dass es sich doch um Mord handelt. Zudem stellt sich heraus, dass eine der Leichen ein Freund bzw Bekannter des Präfekten war, so dass sich Dupin nicht nur mit seinem nervigen Kollegen sondern auch mit seinem nervigen Chef rumschlagen darf. Wie gut, dass auf den Inseln der Handyempfang nicht der Beste ist.
Mir hat der zweite Fall wieder sehr gut gefallen. Bannalec schreibt ebenso wie Seghers flüssig und spannend, obwohl beide in ihren Stilen doch sehr unterschiedlich sind.
Außerdem mag ich Dupin, weil er ohne mindestens zwei Espressos zu nichts zu gebrauchen ist - ich brauche morgens zwei Kaffees, damit ich einigermaßen zurechnungsfähig bin ^^ und er kann gewisse Leute dank ihrer für ihn nervigen Eigenheiten nicht leiden und muss trotzdem damit zurecht kommen, auch etwas, was sicherlich jeder von uns kennt.
Ich vergebe 5 von 5 Sternen und eine Reiseempfehlung in die Bretagne! (Dort will ich auch noch hin und jedes seiner Bücher macht mir mehr Lust darauf!)
Rezension: Partitur des Todes von Jan Seghers
Wie immer ein paar Zahlen vorab:
Genre: Kriminalroman
Seitenzahl: 472
Erscheinungsjahr: 2008
Auflage: 6
Verlag: rororo
Kosten: € 9,99
Format: Taschenbuch
ISBN: 978-3-499-24535-0
Die Partitur des Todes ist der dritte Band um Kommissar Marthaler (die anderen kommen noch als Rezi) und gleich in der Machart von Jan Seghers, aber irgendwie auch nicht.
Anders, weil er zwar mit einer Kurzen Geschichte um den späteren Protagonist beginnt, aber dennoch anders, weil bei den beiden anderen der Protagonist weiter in den Vordergrund gerückt wird, je weiter die Ermittlungen von Marthaler laufen. Das ist hier nicht so.
Es geht um eine nicht bekannte Partitur von Jacques Offenbach, die Georges Hofmann nach einer Reportage in einem Umschlag mit der Aufschrift "Auschwitz" bekommt, ein später Nachlass seines Vaters, der in Auschwitz umgebracht wurde. Er überlässt die Partitur einer Journalistin, die zu einem Musikkenner nach Frankfurt fahren will. Kurz darauf verschwindet sie und Kommissar Marthaler steht vor 5 Leichen, deren Identität am Anfang erst geklärt werden muss und zu denen noch welche hinzukommen.
Was mir an den Kommissar-Marthaler-Büchern gefällt ist, dass sie zwar immer recht blutrünstig sind (im Sinne von vielen Toten), aber nicht so CSI-mäßig, wo der Mörder nach 24h gefunden ist. Sondern, dass die Ermittlungsarbeit auch mal stockt und man eben nicht weiterkommt. Ich glaube, dass es in vielen Ermittlungen so ist. Zudem lesen sich die Bücher extrem leicht, ich habe immer das Gefühl, dass ich "doch-grade-eben-erst-angefangen-habe,wieso-bin-ich-den-schon-durch". Ich finde sie so spannend geschrieben, dass ich einfach durch die Seiten fliege, ohne zu merken wie weit ich doch bin. Mein einziger Kritikpunkt ist die gefühlte obligatorische Liebesgeschichte zwischen Marthaler und der ehemaligen Kellnerin seines Stammlokals (sie ist glaube ich Kunsthistorikerin und arbeitet in einem Museum). Oft möchte ich einfach nur den Charakteren sagen: "Redet verdammt nochmal endlich miteinander!". Zum Glück ist der Zweig nicht so im Vordergrund, sondern läuft teilweise eher nebenbei.
Ich vergebe 4 von 5 Sternen.
Genre: Kriminalroman
Seitenzahl: 472
Erscheinungsjahr: 2008
Auflage: 6
Verlag: rororo
Kosten: € 9,99
Format: Taschenbuch
ISBN: 978-3-499-24535-0
Die Partitur des Todes ist der dritte Band um Kommissar Marthaler (die anderen kommen noch als Rezi) und gleich in der Machart von Jan Seghers, aber irgendwie auch nicht.
Anders, weil er zwar mit einer Kurzen Geschichte um den späteren Protagonist beginnt, aber dennoch anders, weil bei den beiden anderen der Protagonist weiter in den Vordergrund gerückt wird, je weiter die Ermittlungen von Marthaler laufen. Das ist hier nicht so.
Es geht um eine nicht bekannte Partitur von Jacques Offenbach, die Georges Hofmann nach einer Reportage in einem Umschlag mit der Aufschrift "Auschwitz" bekommt, ein später Nachlass seines Vaters, der in Auschwitz umgebracht wurde. Er überlässt die Partitur einer Journalistin, die zu einem Musikkenner nach Frankfurt fahren will. Kurz darauf verschwindet sie und Kommissar Marthaler steht vor 5 Leichen, deren Identität am Anfang erst geklärt werden muss und zu denen noch welche hinzukommen.
Was mir an den Kommissar-Marthaler-Büchern gefällt ist, dass sie zwar immer recht blutrünstig sind (im Sinne von vielen Toten), aber nicht so CSI-mäßig, wo der Mörder nach 24h gefunden ist. Sondern, dass die Ermittlungsarbeit auch mal stockt und man eben nicht weiterkommt. Ich glaube, dass es in vielen Ermittlungen so ist. Zudem lesen sich die Bücher extrem leicht, ich habe immer das Gefühl, dass ich "doch-grade-eben-erst-angefangen-habe,wieso-bin-ich-den-schon-durch". Ich finde sie so spannend geschrieben, dass ich einfach durch die Seiten fliege, ohne zu merken wie weit ich doch bin. Mein einziger Kritikpunkt ist die gefühlte obligatorische Liebesgeschichte zwischen Marthaler und der ehemaligen Kellnerin seines Stammlokals (sie ist glaube ich Kunsthistorikerin und arbeitet in einem Museum). Oft möchte ich einfach nur den Charakteren sagen: "Redet verdammt nochmal endlich miteinander!". Zum Glück ist der Zweig nicht so im Vordergrund, sondern läuft teilweise eher nebenbei.
Ich vergebe 4 von 5 Sternen.
Rezension: Die Spur des Bienenfressers von Nii Parkes
Wie immer ein paar Zahlen vorab:
Genre: Kriminalroman
Seitenzahl: 221
Erscheinungsjahr: 2009
Auflage: ?
Verlag: Unionsverlag
Kosten: € 9,95
Format: Taschenbuch
ISBN: 978-3-293-20564-2
Dieser Krimi ist so ganz anders, als man es gewohnt ist. Er spielt in einem Dorf in Ghana, in das Kayo, der eigentlich Mitarbeiter einer Biotechnologischen Firma ist, geschickt wird, um einen wahrscheinlichen Mord aufzuklären. Man ist nämlich nicht sicher, was überhaupt in der Hütte gefunden wurde. Auch die Methode wie Kayo an den Job kommt ist höchst abenteuerlich. Er wird nämlich erst verhaftet und dann wird er vom Polizeiinspektor CSI-mäßig auf dieses Fall angesetzt. Nur, dass eben immer noch keiner sicher ist, was da überhaupt gefunden wurde. Am Ende klärt es sich doch ganz anders, als man es gewohnt ist.
Wie oben bereits erwähnt, ist es so ganz anders, wie man es von den teilweise blutigen Krimis von Tess Gerritsen, Mankell etc gewohnt ist. Man wird beim Lesen auf gewisse Art mitentschleunigt, wie es der Hauptperson passiert. Es ist teilweise sehr poetisch geschrieben, was mir es teilweise schwer gemacht hat zu Lesen - es gibt immer wieder ein paar Episoden, in denen mir es einfach zu lyrisch war.
Dennoch fand ich ihn sehr gut, auch weil man die Kultur von Ghana, eher seinen Dörfer kennen lernt. Nii Parkes ist zwar in England geboren, aber in Ghana aufgewachsen - das merkt man seiner Hauptfigur Kayo an, die zwar in Ghana geboren ist, allerdings zum Studium in London war und dort eher die "westliche Welt" kennengelernt hat.
Ich vergebe 3 von 5 Sternen.
Genre: Kriminalroman
Seitenzahl: 221
Erscheinungsjahr: 2009
Auflage: ?
Verlag: Unionsverlag
Kosten: € 9,95
Format: Taschenbuch
ISBN: 978-3-293-20564-2
Dieser Krimi ist so ganz anders, als man es gewohnt ist. Er spielt in einem Dorf in Ghana, in das Kayo, der eigentlich Mitarbeiter einer Biotechnologischen Firma ist, geschickt wird, um einen wahrscheinlichen Mord aufzuklären. Man ist nämlich nicht sicher, was überhaupt in der Hütte gefunden wurde. Auch die Methode wie Kayo an den Job kommt ist höchst abenteuerlich. Er wird nämlich erst verhaftet und dann wird er vom Polizeiinspektor CSI-mäßig auf dieses Fall angesetzt. Nur, dass eben immer noch keiner sicher ist, was da überhaupt gefunden wurde. Am Ende klärt es sich doch ganz anders, als man es gewohnt ist.
Wie oben bereits erwähnt, ist es so ganz anders, wie man es von den teilweise blutigen Krimis von Tess Gerritsen, Mankell etc gewohnt ist. Man wird beim Lesen auf gewisse Art mitentschleunigt, wie es der Hauptperson passiert. Es ist teilweise sehr poetisch geschrieben, was mir es teilweise schwer gemacht hat zu Lesen - es gibt immer wieder ein paar Episoden, in denen mir es einfach zu lyrisch war.
Dennoch fand ich ihn sehr gut, auch weil man die Kultur von Ghana, eher seinen Dörfer kennen lernt. Nii Parkes ist zwar in England geboren, aber in Ghana aufgewachsen - das merkt man seiner Hauptfigur Kayo an, die zwar in Ghana geboren ist, allerdings zum Studium in London war und dort eher die "westliche Welt" kennengelernt hat.
Ich vergebe 3 von 5 Sternen.
Dienstag, 18. August 2015
Gemeinsam Lesen #28
Wieder Dienstag (ich wollte ja eigentlich nochmal einen anderen Blogpost verfassen *hust*) und das bedeutet: Gemeinsam Lesen bei Schlunzenbüchern
1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?
Ich lese gerade 2 Bücher parallel:
Foxglove Summer: By that time someone had turned up an amp and a deck from somewhere and we were treated to ten repetitions of Robin Thicke's 'Blurred Lines' , because it was Hannah's current fave, before she was bundled off to bed by her farther, her mother having gone to sleep in a folding chair with a bottle of beer in one hand and a contented smile on her face.
3. Was willst du unbedingt aktuell zu deinem Buch loswerden?
Mhm, also ein bisschen mehr lese ich schon. Allerdings fahren wir auch nicht so oft weg, wenn man mal die Besuche bei unseren Eltern abzieht. Wenn wir bei meiner Mama sind, dann gehen wir schon in die Buchhandlung bei ihr um die Ecke. Bei meinen Schwiegereltern eher nicht, da nehmen wir unsere Bücher mit (ich glaube in dem Dorf gibt es überhaupt keinen Buchladen). Wir bleiben ja da meist auch nur 1-2 Tage, bei meiner Mama schonmal "länger". Wir lesen schon viel auf den Zugfahrten dorthin. Dieses Jahr fahren wir noch nach Frankreich, allerdings glaube ich nicht, dass wir uns dort ein Buch kaufen werden, weil so super ist mein Französisch nicht mehr. Ich werde zwar eins mitnehmen, was wir für meinen Französischauffrischungskurs lesen sollen, aber sonst denke ich, werde ich nur ein kleineres mitnehmen, da wir backpacken.
1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?
Ich lese gerade 2 Bücher parallel:
- Nii Parkes - Die Spur des Bienenfressers Seite 133/220
- Ben Aaronovitch: Foxglove Summer S.219/377
2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?
Die Spur des Bienenfressers: Ich folgte den Fußspuren der Kinder, die von der Kokospalme in den Wald führten.Foxglove Summer: By that time someone had turned up an amp and a deck from somewhere and we were treated to ten repetitions of Robin Thicke's 'Blurred Lines' , because it was Hannah's current fave, before she was bundled off to bed by her farther, her mother having gone to sleep in a folding chair with a bottle of beer in one hand and a contented smile on her face.
3. Was willst du unbedingt aktuell zu deinem Buch loswerden?
- Die Spur des Bienenfressers: Dieses Buch ist total anders, als alle Krimis die ich sonst gelesen habe. Es spielt in Ghana und hat viel mit Mystik etc zu tun. Aber nicht im Sinne von Aaronovitch, sondern eher im Naturgemäßen und Im-Einklang-mit-der-Natur-Leben-Sinn. Es geht auch eher nicht um die Frage, wer hat es getan, sondern erstmal noch: was ist überhaupt passiert? Und es ist irgendwie poetisch, was mir am Anfang auf die Nerven ging, weil zwischen Ich-Erzähler und Allwissendem-Erzähler abgewechselt wurde. Und der Ich-Erzähler poetisch ist.
- Foxglove Summer: Ich wollte nach dem letzten Buch unbedingt wissen, wie es weitergeht. Die Geschichte geht nicht nahtlos in die letzte über, sondern Peter bekommt erstmal einen neuen Fall. Ich bin mal gespannt, wie das mit Lesley und dem Faceless Man noch weitergeht und in die Geschichte integriert wird.
Mhm, also ein bisschen mehr lese ich schon. Allerdings fahren wir auch nicht so oft weg, wenn man mal die Besuche bei unseren Eltern abzieht. Wenn wir bei meiner Mama sind, dann gehen wir schon in die Buchhandlung bei ihr um die Ecke. Bei meinen Schwiegereltern eher nicht, da nehmen wir unsere Bücher mit (ich glaube in dem Dorf gibt es überhaupt keinen Buchladen). Wir bleiben ja da meist auch nur 1-2 Tage, bei meiner Mama schonmal "länger". Wir lesen schon viel auf den Zugfahrten dorthin. Dieses Jahr fahren wir noch nach Frankreich, allerdings glaube ich nicht, dass wir uns dort ein Buch kaufen werden, weil so super ist mein Französisch nicht mehr. Ich werde zwar eins mitnehmen, was wir für meinen Französischauffrischungskurs lesen sollen, aber sonst denke ich, werde ich nur ein kleineres mitnehmen, da wir backpacken.
Dienstag, 11. August 2015
Gemeinsam Lesen #27
Ui, da hat sich aber eine große Blogpause eingeschlichen. Neben Klausuren, Hausarbeiten, Uni, Arbeiten (und einer "kleinen" Supernatural-Obsession inklusive Serienhangover - ernsthaft, die neue Staffel kommt erst im Oktober, was soll ich so lange noch machen?) habe ich irgendwie den Blog unbeabsichtig vernachlässigt. Nachdem ich jetzt ausgeruht vom Flair wiedergekommen bin (*wuhu*), dachte ich, ich mache mal wieder beim Gemeinsamen Lesen mit.
Und nun die Fragen:
1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?
Ich lese gerade "Broken Homes" von Ben Aaronovitch und bin auf Seite 89/359.
Und nun die Fragen:
1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?
Ich lese gerade "Broken Homes" von Ben Aaronovitch und bin auf Seite 89/359.
2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?
Once I was satisfied I wasn't going to make a fool of myself, I persuaded one of Duffy's mob to run an IIP search looking for crimes at National Trust properties in London.
3. Was willst du unbedingt aktuell zu deinem Buch loswerden?
Mhm, ich bin ja noch nicht soweit, also kann ich so viel zu dem Buch noch gar nichts sagen. Es scheint eine Typische Peter Grant-Geschichte zu werden.
4. Angenommen du hättest ein Ticket für eine Lesung eines Autors deiner Wahl gewonnen - welcher wäre es, und warum? (Frage von Don't forget to dream)
Puh, schwere Frage. Ich glaube, ich würde Walter Moers wählen. Einfach weil ich Zamonien toll finde.
Mhm, ich bin ja noch nicht soweit, also kann ich so viel zu dem Buch noch gar nichts sagen. Es scheint eine Typische Peter Grant-Geschichte zu werden.
4. Angenommen du hättest ein Ticket für eine Lesung eines Autors deiner Wahl gewonnen - welcher wäre es, und warum? (Frage von Don't forget to dream)
Puh, schwere Frage. Ich glaube, ich würde Walter Moers wählen. Einfach weil ich Zamonien toll finde.
Dienstag, 4. August 2015
Rezension: The Wonderful Wizard of Oz von Frank L. Baum
Wie immer ein paar Zahlen vorab:
Genre: Kinderbuch
Seitenzahl: 192
Erscheinungsjahr: 2015 (Original: 1900)
Auflage: 1
Verlag: ?
Kosten: Kickstarter Kampagne
Format: Hardcover
ISBN: 978-1494954512 (von der normalen Ausgabe)
So, endlich bin ich mal wieder mit einer Rezi dabei. Und dann gleich noch ein wundervolles Kinderbuch. Vom Zauberer von Oz haben sicherlich viele schon gehört, ich auch, allerdings habe ich es noch nie gelesen gehabt und den Film habe ich dazu auch noch nicht gesehen. Allerdings kam das Land Oz in Supernatural vor und dann dachte ich mir, dass ich das jetzt doch passend für die Challenge lesen könnte! Bekommen haben wir es schon vor einer ganzen Weile, mein Mann macht öfter mal bei Kickstarter mit und so haben wir dieses wunderschön illustrierte in Leinen gebundene Buch erhalten. Zum Inhalt: Dorothy wird von einem Zyklon in das Land Oz gepustet und erlebt dort einiges. Sie will unbedingt zurück und so macht sie sich auf den Weg zum Zauberer von Oz. Dabei lernt sie ihre Freunde kennen.
Sicherlich, die Geschichte ist für Kinder, aber man kann dort viel über Freundschaft und Mut kennen lernen. So ist der Feige Löwe nämlich eigentlich gar nicht Feige, sondern er denkt es nur von sich. Und Dorothy sagt kein einziges Mal den berühmten Satz der Filmadaption: "Toto, I have the feeling, we're not in Kansas anymore!"
Besonders gut gefallen haben mir die Illustrationen von Evan Dahm und zwei von ihnen möchte ich zeigen:
Die Illustrationen sind nicht nur am Kapitelanfang, sondern auch zwischendurch.
Von mir bekommt "The Wonderful Wizard of Oz" 5 von 5 Sternen
Genre: Kinderbuch
Seitenzahl: 192
Erscheinungsjahr: 2015 (Original: 1900)
Auflage: 1
Verlag: ?
Kosten: Kickstarter Kampagne
Format: Hardcover
ISBN: 978-1494954512 (von der normalen Ausgabe)
So, endlich bin ich mal wieder mit einer Rezi dabei. Und dann gleich noch ein wundervolles Kinderbuch. Vom Zauberer von Oz haben sicherlich viele schon gehört, ich auch, allerdings habe ich es noch nie gelesen gehabt und den Film habe ich dazu auch noch nicht gesehen. Allerdings kam das Land Oz in Supernatural vor und dann dachte ich mir, dass ich das jetzt doch passend für die Challenge lesen könnte! Bekommen haben wir es schon vor einer ganzen Weile, mein Mann macht öfter mal bei Kickstarter mit und so haben wir dieses wunderschön illustrierte in Leinen gebundene Buch erhalten. Zum Inhalt: Dorothy wird von einem Zyklon in das Land Oz gepustet und erlebt dort einiges. Sie will unbedingt zurück und so macht sie sich auf den Weg zum Zauberer von Oz. Dabei lernt sie ihre Freunde kennen.
Sicherlich, die Geschichte ist für Kinder, aber man kann dort viel über Freundschaft und Mut kennen lernen. So ist der Feige Löwe nämlich eigentlich gar nicht Feige, sondern er denkt es nur von sich. Und Dorothy sagt kein einziges Mal den berühmten Satz der Filmadaption: "Toto, I have the feeling, we're not in Kansas anymore!"
Besonders gut gefallen haben mir die Illustrationen von Evan Dahm und zwei von ihnen möchte ich zeigen:
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